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Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 19. August 2026, 21:03
von Bolek
So langsam sollte man sich fragen,ob Ilja noch der richtige Mann am Ruder ist :prost:

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 19. August 2026, 22:59
von Aden
So langsam ? Bolek du bist echt en lustigen :jubel: :prost:
Glück Auf

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 19. August 2026, 23:57
von vflb1848
TS1848 hat geschrieben: ↑
19. August 2026, 20:48
Und alles hängt bei uns nun
von dieser mikrigen + 425000 € Mehreinnahme ab ? :lol:

Zeitgleich plant der Aufsteiger SC Paderborn
den vereinsinternen Transferrekord über 9 Mio ...

https://www.fussballtransfers.com/a5434 ... angebot-ab

Ablösefreie Spieler sind die besseren Fußballer!

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 03:46
von Herakles775
Vonovia Ruhrstadion war ok, aber jetzt darf es nicht mehr Hans Wurst Ruhrstadion heißen oder wie? Durch das Namens Dilemma gehen uns jetzt Millionen flöten.

Geld welches wir für die aktuelle Kaderplanung dringen benötigen.
Zudem ist der Lizenzspieleretat leicht gesunken und das Gehaltsniveau etwas niedriger als vor einem Jahr
Was machen wir eigentlich nächstes Jahr? Wir müssen den Etat um ca 10 Millionen senken, da ich bezweifel das wir 10 Millionen mit Transfers einnehmen. Müssen wir dann Spieler wie Steinwender, Taz und co verkaufen um den Etat zu drücken?

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 07:42
von Zwetschge
Die kommenden Jahre werden finanziell sehr herausfordernd.
Wie gesagt:Es müssen neue Einnahmequellen erschlossen werden.

Großartige Transfererlöse sehe ich bis auf Pannewig gerade auch nicht.
Da müssten Crimaldi oder Meyer schon durchstarten.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 08:01
von Herakles775
Wo sind wir denn eigentlich falsch abgebogen?

Ach ja, bei Paderborn gibt es ja auch noch die 9 Millionen Euro Ablöse, die sie für EINEN Spieler bieten.

Wenn man sich anschaut, was andere Vereine aktuell in ihre Kader investieren, wird es schon interessant. Hier mal die Vereine mit den höchsten Transferausgaben der 2.Bundesliga und Bundesliga Aufsteiger.

* VfL Wolfsburg: 27,7 Mio. €
* SV Elversberg: 12,1 Mio. €
* SC Paderborn: 5,7 Mio. € (+ 9 Mio.?)
* Hannover 96: 4,8 Mio. €
* Dynamo Dresden: 3,25 Mio. €
* FC Schalke 04: ca. 2–3 Mio. €
* FC St. Pauli: ca. 2–3 Mio. €
* 1. FC Heidenheim: ca. 2 Mio. €

Paderborn hat wohl irgendwo Gold gefunden. Ich weiß echt nicht wie es hier weiter gehen soll. Bald heißt es 3.Liga oder was? Finanziell sind wir echt Sch**** aufgestellt, aber wieso eigentlich? Was hat Paderborn besser gemacht/anders gemacht?

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 08:39
von Kreisklasse
Bluewonder macht sich auf YouTube Gedanken zur Vermarktung des Stadionnamens.

https://youtu.be/VFZxBVJhm3I?is=3OlFwRFKWTTZX12s

Er haut nicht drauf. Zeigt aber kaufmännische Folgen des Situation auf.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 08:54
von Realist
Die Herakles Auflistung ist zwar nicht ganz komplett , aber trotzdem vielen Dank für deine Mühen das mal herauszufiltern.
Die Paderborner haben keineswegs Gold gefunden.Sie nutzen halt nur die 6,3 Mio von Celtic Glasgow die allein für Mika Baur eingingen.
Unabhängig vom Qualtätsverlust des Paderborner Dreh-und Angelpunktes Baur , gaben sie ja auch 5,7 Mio für Neuzugänge aus.
Das 9 Mio Angebot ist schlicht dem TV-Gelderzugewinn von 20 Mio Differenz geschuldet.

25/26 in Liga 2 = 15 Mio
26/27 in der Bundesliga = 35 Mio

Die anderen 11 Mio sind wohl für die Gehaltserhöhungen angedacht.
Aber ja,Paderborn geht neue Wege.Bei den bisherigen 2 Abstiegen nahm man das Geld und stieg sofort wieder ab.
Vieleicht reicht es ja Platz 16 zu erreichen um weiterhin 1.Liga anzubieten.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:18
von Aden
Herakles. Ja falsch abgebogen sind wir mit Sicherheit irgendwann. Aber schaffen wir es jetzt noch zu wenden :?: Oder haben wir die Karre mittlerweile schon vor die Wand gefahren :?:
Glück Auf

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:29
von vflb1848
Wir haben auch zu Bundesligazeiten nicht in Ablöseseummen (Geld wurde ja eingenommen, insbesondere ABK) investiert, weil der allgemeine Tenor der GF war, dass es keine Garantien gibt, wenn man etwas mehr Geld ausgibt/in Spieler investiert, als wir es tun. Es war 2022 mal der Verteidiger Pfeiffer auf dem Markt, war für den VfL kein Thema, die Ablöse für 2mio wäre bezahlbar gewesen, man tat es aber nicht, weil man darin keine Garantie sah besser zu werden, als mit einem anderen Spieler. Es kamen in dem Sommer bspw. Ordets und Janko. Es ging gut. Wie durch ein Wunder nach 1 aus 8 gelang der Ligaerhalt. Aber Werte, langrfristige, nachhaltige Effekte konnten dadurch nie erzielt werden, Ordets blieb immerhin drei Jahre, kostete viel Gehalt, wechselte dann vertrags-, alters- und abstiegsbedingt ablösefrei. Janko war eine Leihe, war dann auch wieder weg, es kam Passlack, rechts hinten war die ganzen BuLi Jahre eine Schwachstelle.

Wo ging das ganze Geld hin, wenn es nicht in Spielerablösen floss? Mit Sicherheit ein Teil in die Verwaltung. Es gibt genügend Interviews in denen Ilja das betont. Jeder Euro mehr wird in die "Organisation" gesteckt, so ungefähr seine Aussage in einem Video-Interview wenn ich mich recht erinnere. Ja, der VfL hatte 2021 großen Nachholbedarf auf allen Ebenen. Kurioserweise wurde die Mannschaft die 2021 Bundesliga spielte in den Jahren danach jedoch immer schwächer, während der Overhead "stärker" wurde. These: Der VfL leistet sich aktuell einen Apparat, der für die sportlich gezeigten Leistungen vollkommen ausgeufert ist. Ja, es stimmt, die Mitgliederanzahl hat sich verdreifacht. Aber die hätten die beiden Christas früher auch noch verwaltet. Spaß bei Seite.

Wollen wir langfristig Profifußball in Bochum spielen (der verpasste Stadionneubau ist in meinen Augen das größte Hindernis hierzu) wird es ohne Ablösesummen nicht gehen. Die ganze Welt zahlt Ablösesummen. Investieren. Wollen Werte schaffen. Und wir leben nur von der Hand in den Mund, Ablösesummen werden dazu benötigt um den Laden, das viel zu große Rad überhaupt am Laufen zu halten, da wird kein Euro auf ein Festgeldkonto gelegt, bzw. in Spieler(Ablösesummen) reinvestiert. Davon müssen wir dringend wieder weg kommen! Verkäufe wie der von Lenz müssten Sondereinnahmen sein, Geld, das man bei Seite legen oder neu investieren kann. Andernfalls frisst dich das Tagesgeschäft irgendwann auf.


https://www.youtube.com/watch?v=Ybi46jUmmGI

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:51
von Kreisklasse
In diesem Zusammenhang verstehe ich unseren Wirtschaftsrat nicht. Der Abbau/die Flexibilisierung von Fixkosten bei Umsatzrückgang ist doch wirklich einfachstes kaufmännisches Handwerkszeug. Ein Jahr nach Abstieg hätte man vielleicht überbrücken können. Aber jetzt muss man an die Strukturen der Verwaltung. Sonst erwürgen die hohen Fixkosten den Verein.

Das Schlimme ist: Fixkosten sind nicht schnell anpassbar. Nicht zuletzt wegen Kündigungsfristen. Gerade deshalb muss man damit schnell beginnen. Klingt brutal? Frag nach in Düsseldorf. Irgendwann gibt es keinen geplanten Prozess mit Augenmaß mehr, sondern den großen Kahlschlag.

Eigentlich müsste alles im Overhead (in der Verwaltung) auf den Prüfstand. Warum scheut der Verein hier vor einer Sanierung zurück und schwächt stattdessen die sportliche Substanz?
Für mich unbegreiflich.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:56
von vflb1848
Kreisklasse hat geschrieben: ↑
20. August 2026, 10:51

Eigentlich müsste alles im Overhead (in der Verwaltung) auf den Prüfstand. Warum scheut der Verein hier vor einer Sanierung zurück und schwächt stattdessen die sportliche Substanz?
Für mich unbegreiflich.

Wenn schon nicht der Verein so wird wenigstens das Stadion saniert.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:56
von TS1848
Aden hat geschrieben: ↑
20. August 2026, 10:18
Herakles. Ja falsch abgebogen sind wir mit Sicherheit irgendwann. Aber schaffen wir es jetzt noch zu wenden :?: Oder haben wir die Karre mittlerweile schon vor die Wand gefahren :?:
Glück Auf

Zum Überholmanöver hat's bei uns noch nie gereicht !

Wir blinken zwar kurz LINKS, biegen dann aber vorsichtshalber RECHTS ab !

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 10:56
von VfL1848Fan
Genau das ist doch der Kern des Problems, den man hier sachlich beleuchten muss. Wenn man sich die aktuellen wirtschaftlichen Eckdaten ansieht, läuft der Verein sehenden Auges in eine extreme Schieflage. Auf der Einnahmeseite brechen uns aktuell wichtige Posten weg, wie beispielsweise der wegfallende Hauptsponsor ohne direkten Nachfolger oder die zeitweise geringeren Zuschauerkapazitäten während der laufenden Stadionsanierung.

Auf der Kostenseite steuern wir parallel dazu auf die gigantischen Belastungen durch die neue Stadionpacht ab 2029 zu, die sich nach den aktuellen Berechnungen der städtischen Investitionen und Finanzierungskosten auf rund 9 Millionen Euro jährlich belaufen wird.

Wenn unter diesen Voraussetzungen der administrative Apparat im Hintergrund weiter aufgebläht bleibt und starr mit hohen Fixkosten arbeitet, statt strukturell gegenzusteuern, wird das unweigerlich auf dem Rücken der sportlichen Substanz ausgetragen. Einfaches kaufmännisches Handwerkszeug würde verlangen, bei sinkenden Erlösen die Flexibilität zu erhöhen und die internen Strukturen zu prüfen. Wer das aus Angst vor unbequemen Schritten aufschiebt, riskiert am Ende keinen geordneten Prozess, sondern den harten Kahlschlag.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 11:36
von Peschels Erben
Patrick Pfeiffer? Da kann man ja nur Glückwunsch sagen, dass wir für ihn keine 2 Mio Ablöse hingelegt hat. Der ist ja mittlerweile nach einer Ausleihodysse wieder bei D98 angekommen.

Ich gehe davon aus, dass er sinnbildlich steht für Spieler wie Elvis, oder Schlotterbeck, oder in der jüngsten Vergangenheit Morgalla. Den hätten wir auch nicht verpflichtet wenn wir aufgestiegen wären (Hypothese meinerseits).

Wir haben seit jeher generell viel zu viele Kaderbewegungen. Da ist immer ein reges Treiben auf Abgaben und Aufnahmen Seite. Das kostet alles Geld (bringt aber auch welches ein).

Man darf es nicht verschweigen, auch ablösefreie kosten Einmalzahlungen. Die liest man natürlich nirgends. Also ich glaube nicht davon aus, dass ein TAZ hier für umsonst unterschrieben hat. Tippe auf Handgeld im höheren sechstelligen Bereich.

https://www.transfermarkt.de/vfl-bochum ... /verein/80

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 12:31
von vflb1848
Peschels Erben hat geschrieben: ↑
20. August 2026, 11:36
Patrick Pfeiffer? Da kann man ja nur Glückwunsch sagen, dass wir für ihn keine 2 Mio Ablöse hingelegt hat. Der ist ja mittlerweile nach einer Ausleihodysse wieder bei D98 angekommen.
Na gut wir sprechen vom Jahr 2022, als er eine heiße Aktie für damalige kleine Erstligisten wie bspw. uns gewesen ist, ein Jahr später folgte ja dann der Wechsel nach Augsburg.

Wir hatten im Sommer 2022 durch die Abgänge von ABK und Leitsch ein großes Loch in der IV.

Natürlich sollte das nur als Beispiel dienen. Elvis hat man 2022 auch nicht gekauft, ging ebenfalls nach Augsburg. Wie später auch Schlotterbeck. Augsburg spielt nach wie vor heute noch Bundesliga. Obwohl sie 22 und 23 hinter uns abgeschlossen haben. Sogar Stuttgart hat 22 und 23 hinter uns abgeschlossen. Alles vorbei, alles lange her. Leider.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 13:01
von VfL1848Fan
Genau das ist der Punkt, denn auch ablösefreie Spieler gibt es im modernen Profifußball natürlich nicht zum Nulltarif, wenn man die entsprechenden Handgelder im Hintergrund einrechnet. Wenn man sich dann aber anschaut, wie unruhige Kaderbewegungen und ein ständiges Kommen und Gehen auf Dauer ins Geld gehen, sieht man schnell, dass hier oft am falschen Ende kalkuliert wird. Ob Pfeiffer damals eingeschlagen hätte oder nicht, steht auf einem anderen Blatt, aber die grundsätzliche Angst davor, gezielt in feste Werte zu investieren, hat uns in den letzten Jahren sportlich stagnieren lassen, während die Fixkosten im Verein weiter gestiegen sind.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 13:13
von Siegesmut
Zu dieser "Petittesse" : Warum scheut der Verein hier vor einer Sanierung des Overheads zurück und schwächt stattdessen die sportliche Substanz!!

Fragt die Amtsträger in Deutschland , wer freiwillig von den Futtertrögen zurücktritt oder Kürzungen akzeptiert!
Der Aufschrei wird nicht zu überhören sein.
Was die die Stagnierung der VfL Entwicklung anbelangt, kann man es sehr simpel sagen!
Es wird wiederholt Geld für falsche Dinge ausgegeben-manch einer sieht den Wald vor lauter Bäume eben nicht !

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 13:28
von Glückauf
Kreisklasse hat geschrieben: ↑
20. August 2026, 08:39
Bluewonder macht sich auf YouTube Gedanken zur Vermarktung des Stadionnamens.

https://youtu.be/VFZxBVJhm3I?is=3OlFwRFKWTTZX12s
Bluewonder macht sich nachvollziehbare Gedanken zu dem Thema. Und hat, wenn man den Beitrag auf YouTube gesehen hat, profunde Kenntnisse.

Folgendes möchte ich noch anmerken. Wenn ein Haus lange öffentlich zum Verkauf ansteht, gilt es irgendwann als verbrannt, und wird keinen guten Preis erzielen. Das Haus kann ich aber immerhin bewohnen oder vermieten. Bei einem Stadion ohne Namen geht mir täglich Geld verloren.

Da das Problem lange bekannt war, spricht der Beweis des ersten Anscheins dafür, dass nicht gut gehandelt bzw. verhandelt wurde.

Re: Finanzen, Zukunft & Realität beim VfL Bochum (2026)

Verfasst: 20. August 2026, 13:59
von VfL1848Fan
​Das ist der entscheidende Punkt, denn wenn ein Objekt wie das Namensrecht am Stadion über einen so langen Zeitraum öffentlich am Markt ist, ohne dass ein Abschluss gelingt, ist das ein klares Indiz für mangelhafte Verhandlungsführung. Dass uns dabei täglich wichtige Einnahmen für den Kader entgehen, während gleichzeitig der Overhead in der Verwaltung starr bleibt, ist aus kaufmännischer Sicht kaum zu rechtfertigen.

Man gewinnt den Eindruck, dass man bei der strategischen Ausrichtung genau das Ziel verfehlt, das hier immer wieder angesprochen wird. Statt den Verein für die Herausforderungen ab 2029 mit der Stadionpacht fit zu machen, lässt man sich vom Tagesgeschäft treiben und schwächt durch das Nichtstun in der Verwaltung die sportliche Substanz. Der Kern der Kritik an der fehlenden Sanierungsbereitschaft in der Führungsebene trifft hier leider voll ins Schwarze.