Team Zukunft = Fiction & Illusion Factory
Team Zukunft
Re: Team Zukunft
Mit Endstation am Gleis 9 3/4 ... ? 
Team Zukunft = Fiction & Illusion Factory
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WOANDERS IS AUCH SCHEIßE
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Herakles775
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Re: Team Zukunft
Wichtig wäre es doch, wenn es mal wieder ein Konkurrenz Team geben würde welches Druck auf Team Zukunft ausübt. Sonst fühlt sich Team Zukunft zu sicher und lässt vieles Schleifen, macht Fehler.
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Hemmann1848
- Beiträge: 2293
- Registriert: 2. Oktober 2020, 19:38
Re: Team Zukunft
Ich bediente mich des Mittels der Personifikation - in der Tat ging es mir nicht um den Anblick seiner Person, sondern um das, was er uns verprochen hat: zusätzliche finanzielle Mittel.Kreisklasse hat geschrieben: ↑16. August 2026, 13:19Wer ihn sehen wollte, der könnte ihn zwischenzeitlich mehrfach sehen. Beispielsweise im Trainingslager.
Was allerdings nichts daran ändert, dass sich in Sachen innovative Finanzierungskonzepte zumindest für die Öffentlichkeit noch nichts getan hat.
Stattdessen scheinen mir die Klagen über die "Armut" unseres VfL noch zugenommen zu haben...
Re: Team Zukunft
Ach Herakles. Das Team muss erst noch gebacken werden das in Bochum. Bei den Mitgliedern als Gegenkanidaten Anklang und Akzeptanz findet. Weil das wichtigste sind nicht Fähigkeiten die dieses Team eventuell hätte. Im Vordergrund steht immer ob sie auch eine VfL DNA haben.
Glück Auf
Glück Auf
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VfL1848Fan
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- Registriert: 17. Oktober 2020, 21:44
Re: Team Zukunft
Servus zusammen,
da sind echt gute Punkte dabei. Genau das ist doch das Dilemma: Auf der einen Seite brauchen wir bei den aktuellen Baustellen im Stadion und den weggebrochenen Einnahmen dringend frisches Geld und strategisches Know-how. Auf der anderen Seite beißt sich die Katze in Bochum oft selbst in den Schwanz, weil alles Neue oder Ungewohnte sofort skeptisch beäugt wird, solange nicht die klassische „VfL-DNA“ draufsteht.
Nur: Von reiner Nostalgie und schönen Versprechungen auf Wahlveranstaltungen bezahlen sich weder der Stadionumbau noch der Kader. Wenn man den Anspruch hat, als Team Zukunft neue Wege zu gehen, müssen jetzt eben auch Taten und harte Fakten auf den Tisch, statt sich nur im Kreis zu drehen.
da sind echt gute Punkte dabei. Genau das ist doch das Dilemma: Auf der einen Seite brauchen wir bei den aktuellen Baustellen im Stadion und den weggebrochenen Einnahmen dringend frisches Geld und strategisches Know-how. Auf der anderen Seite beißt sich die Katze in Bochum oft selbst in den Schwanz, weil alles Neue oder Ungewohnte sofort skeptisch beäugt wird, solange nicht die klassische „VfL-DNA“ draufsteht.
Nur: Von reiner Nostalgie und schönen Versprechungen auf Wahlveranstaltungen bezahlen sich weder der Stadionumbau noch der Kader. Wenn man den Anspruch hat, als Team Zukunft neue Wege zu gehen, müssen jetzt eben auch Taten und harte Fakten auf den Tisch, statt sich nur im Kreis zu drehen.
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Kreisklasse
- Beiträge: 8814
- Registriert: 3. Oktober 2020, 10:51
Re: Team Zukunft
Jenseits des Finanzthemas ein wichtiger Punkt. Nach 2 Jahren der Wahlperiode wollte Villis zurücktreten. Das hast die Entscheidung für Team Zukunft leichter gemacht.
Jetzt sind ein Jahr und 2 Monate um. Zeit, einen Nachfolger aufzubauen.
Bei mir gerät das Thema nicht in Vergessenheit.
Jetzt sind ein Jahr und 2 Monate um. Zeit, einen Nachfolger aufzubauen.
Bei mir gerät das Thema nicht in Vergessenheit.
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Herakles775
- Beiträge: 1999
- Registriert: 17. April 2024, 13:26
Re: Team Zukunft
Ich finde, über die sportliche Entwicklung des VfL kann man diskutieren, über Transfers, Trainerentscheidungen und Kaderplanung sowieso. Was mich inzwischen aber fast genauso stört, ist die Kommunikation des Vereins.
Der VfL spricht immer wieder von Transparenz und davon, die Fans mitzunehmen. Gleichzeitig entsteht bei vielen Themen genau der gegenteilige Eindruck. Es werden große Worte gewählt, Erwartungen geweckt und Aussagen getätigt, die kurze Zeit später wieder erklärt oder relativiert werden müssen.
Ein gutes Beispiel ist Mbom. Zoller stellt ihn als Mittelfeldspieler vor, obwohl er in den vergangenen zwei Jahren zu einem sehr großen Teil als Rechtsverteidiger eingesetzt wurde. Dann kommt Uwe Rösler und muss auf einer Pressekonferenz erklären, dass er Mbom eben nicht als Mittelfeldspieler, sondern als Rechtsverteidiger sieht. Genau solche Dinge darf es auf dieser Ebene eigentlich nicht geben. Natürlich kann ein Spieler mehrere Positionen spielen. Aber dann sollte man vorher intern dieselbe Sprache sprechen.
Ähnlich schwierig finde ich inzwischen die Interviews von Kaenzig. Ich habe teilweise das Gefühl, dass er sich in Interviews regelrecht verhaspelt. Aussagen wie das „höhere Regal“, die wirtschaftliche Entwicklung oder die zusätzlichen Möglichkeiten durch den Stadionumbau klingen erstmal gut. Aber je öfter man solche Begriffe hört, desto weniger greifbar wird, was damit eigentlich konkret gemeint ist.
Bei Luthe ist es für mich ähnlich. Viele seiner Aussagen hören sich für mich mittlerweile eher nach Wahlkampfreden als nach konkreter Kommunikation an. Zusammenhalt, Gemeinschaft, Werte und Zukunft. Das sind alles schöne Begriffe. Aber irgendwann möchte man auch wissen, was konkret gemacht wird, warum etwas gemacht wird und wer dafür verantwortlich ist.
Und bei Fricke will ich gar nicht erst anfangen. Das ist für mich allerdings sogar noch das kleinste Problem, weil es grundsätzlich ein strukturelles Kommunikationsproblem gibt.
Was mich deshalb besonders wundert: Wo ist eigentlich unser Direktor Kommunikation? Wenn der Verein selbst den Anspruch hat, professioneller und moderner zu werden, dann muss doch gerade die Kommunikation zentral gesteuert werden. Es kann doch nicht sein, dass Verantwortliche öffentlich unterschiedliche Bilder zeichnen und anschließend wieder irgendwo nachgebessert oder erklärt werden muss.
Dazu kommen die ständig verwendeten Begriffe wie „Keyplayer“, „Qualitätsspieler“ oder „höheres Regal“. Solche Begriffe sind nicht verboten. Aber sie erzeugen Erwartungen. Wenn ein Verantwortlicher einen Spieler als Keyplayer bezeichnet, wird dieser Spieler von den Fans automatisch anders bewertet. Wenn man von Qualitätsspielern spricht, erwartet man eben Qualitätsspieler. Und wenn man ständig vom höheren Regal spricht, muss man sich irgendwann auch daran messen lassen.
Und bevor jetzt jemand kommt mit „Aber Uwe Rösler hat eine kurze Zündschnur“: Ja, hat er manchmal. Das ist sicherlich nicht optimal. Aber ganz ehrlich: Das ist für mich nicht das große Problem. Ein Trainer darf auch mal genervt auf eine Frage reagieren. Viel problematischer finde ich, dass die Kommunikation auf mehreren Ebenen des Vereins nicht aus einem Guss wirkt.
Mich erinnert das teilweise an Clemens Fritz bei Werder Bremen und die dortige Diskussion über Kommunikation und Transferplanung. Besonders dieses Gefühl, dass man sich öffentlich etwas anders anhört als das, was anschließend sportlich tatsächlich passiert. Dazu passt auch das Thema Wintertransferperiode und die teilweise unglückliche Kommunikation rund um Leihen und die Erwartungen daran.
Und genau da liegt für mich der Kern.
Der VfL muss nicht alles öffentlich erzählen. Transparenz bedeutet nicht, jede interne Entscheidung offenzulegen.
Aber wenn man etwas kommuniziert, sollte es klar und nachvollziehbar sein.
Wenn Zoller einen Spieler als Mittelfeldspieler vorstellt, sollte der Trainer nicht wenige Tage später erklären müssen, dass er ihn eigentlich als Rechtsverteidiger sieht.
Wenn man von „Keyplayern“ und „Qualitätsspielern“ spricht, sollte man sich bewusst sein, welche Erwartungen man damit erzeugt.
Wenn man vom „höheren Regal“ spricht, sollte man irgendwann auch erklären können, was dieses Regal konkret bedeutet.
Und wenn man Transparenz verspricht, sollte man nicht nur davon sprechen, sondern sie auch zeigen.
Sportlich kann man Spiele verlieren, Transfers können nicht funktionieren und ein Trainer kann sich auch mal im Ton vergreifen. Das gehört zum Fußball dazu.
Aber kommunikativ läuft beim VfL aktuell einfach vieles falsch. Und das ist meiner Meinung nach deshalb so ärgerlich, weil es eigentlich eine der am leichtesten vermeidbaren Baustellen wäre.
Man muss nicht jeden Fan von jeder Entscheidung überzeugen. Aber man sollte zumindest dafür sorgen, dass die Fans verstehen, was der Verein eigentlich vorhat.
Der VfL spricht immer wieder von Transparenz und davon, die Fans mitzunehmen. Gleichzeitig entsteht bei vielen Themen genau der gegenteilige Eindruck. Es werden große Worte gewählt, Erwartungen geweckt und Aussagen getätigt, die kurze Zeit später wieder erklärt oder relativiert werden müssen.
Ein gutes Beispiel ist Mbom. Zoller stellt ihn als Mittelfeldspieler vor, obwohl er in den vergangenen zwei Jahren zu einem sehr großen Teil als Rechtsverteidiger eingesetzt wurde. Dann kommt Uwe Rösler und muss auf einer Pressekonferenz erklären, dass er Mbom eben nicht als Mittelfeldspieler, sondern als Rechtsverteidiger sieht. Genau solche Dinge darf es auf dieser Ebene eigentlich nicht geben. Natürlich kann ein Spieler mehrere Positionen spielen. Aber dann sollte man vorher intern dieselbe Sprache sprechen.
Ähnlich schwierig finde ich inzwischen die Interviews von Kaenzig. Ich habe teilweise das Gefühl, dass er sich in Interviews regelrecht verhaspelt. Aussagen wie das „höhere Regal“, die wirtschaftliche Entwicklung oder die zusätzlichen Möglichkeiten durch den Stadionumbau klingen erstmal gut. Aber je öfter man solche Begriffe hört, desto weniger greifbar wird, was damit eigentlich konkret gemeint ist.
Bei Luthe ist es für mich ähnlich. Viele seiner Aussagen hören sich für mich mittlerweile eher nach Wahlkampfreden als nach konkreter Kommunikation an. Zusammenhalt, Gemeinschaft, Werte und Zukunft. Das sind alles schöne Begriffe. Aber irgendwann möchte man auch wissen, was konkret gemacht wird, warum etwas gemacht wird und wer dafür verantwortlich ist.
Und bei Fricke will ich gar nicht erst anfangen. Das ist für mich allerdings sogar noch das kleinste Problem, weil es grundsätzlich ein strukturelles Kommunikationsproblem gibt.
Was mich deshalb besonders wundert: Wo ist eigentlich unser Direktor Kommunikation? Wenn der Verein selbst den Anspruch hat, professioneller und moderner zu werden, dann muss doch gerade die Kommunikation zentral gesteuert werden. Es kann doch nicht sein, dass Verantwortliche öffentlich unterschiedliche Bilder zeichnen und anschließend wieder irgendwo nachgebessert oder erklärt werden muss.
Dazu kommen die ständig verwendeten Begriffe wie „Keyplayer“, „Qualitätsspieler“ oder „höheres Regal“. Solche Begriffe sind nicht verboten. Aber sie erzeugen Erwartungen. Wenn ein Verantwortlicher einen Spieler als Keyplayer bezeichnet, wird dieser Spieler von den Fans automatisch anders bewertet. Wenn man von Qualitätsspielern spricht, erwartet man eben Qualitätsspieler. Und wenn man ständig vom höheren Regal spricht, muss man sich irgendwann auch daran messen lassen.
Und bevor jetzt jemand kommt mit „Aber Uwe Rösler hat eine kurze Zündschnur“: Ja, hat er manchmal. Das ist sicherlich nicht optimal. Aber ganz ehrlich: Das ist für mich nicht das große Problem. Ein Trainer darf auch mal genervt auf eine Frage reagieren. Viel problematischer finde ich, dass die Kommunikation auf mehreren Ebenen des Vereins nicht aus einem Guss wirkt.
Mich erinnert das teilweise an Clemens Fritz bei Werder Bremen und die dortige Diskussion über Kommunikation und Transferplanung. Besonders dieses Gefühl, dass man sich öffentlich etwas anders anhört als das, was anschließend sportlich tatsächlich passiert. Dazu passt auch das Thema Wintertransferperiode und die teilweise unglückliche Kommunikation rund um Leihen und die Erwartungen daran.
Und genau da liegt für mich der Kern.
Der VfL muss nicht alles öffentlich erzählen. Transparenz bedeutet nicht, jede interne Entscheidung offenzulegen.
Aber wenn man etwas kommuniziert, sollte es klar und nachvollziehbar sein.
Wenn Zoller einen Spieler als Mittelfeldspieler vorstellt, sollte der Trainer nicht wenige Tage später erklären müssen, dass er ihn eigentlich als Rechtsverteidiger sieht.
Wenn man von „Keyplayern“ und „Qualitätsspielern“ spricht, sollte man sich bewusst sein, welche Erwartungen man damit erzeugt.
Wenn man vom „höheren Regal“ spricht, sollte man irgendwann auch erklären können, was dieses Regal konkret bedeutet.
Und wenn man Transparenz verspricht, sollte man nicht nur davon sprechen, sondern sie auch zeigen.
Sportlich kann man Spiele verlieren, Transfers können nicht funktionieren und ein Trainer kann sich auch mal im Ton vergreifen. Das gehört zum Fußball dazu.
Aber kommunikativ läuft beim VfL aktuell einfach vieles falsch. Und das ist meiner Meinung nach deshalb so ärgerlich, weil es eigentlich eine der am leichtesten vermeidbaren Baustellen wäre.
Man muss nicht jeden Fan von jeder Entscheidung überzeugen. Aber man sollte zumindest dafür sorgen, dass die Fans verstehen, was der Verein eigentlich vorhat.
- sammypochstein74
- Beiträge: 603
- Registriert: 10. Oktober 2020, 10:23
Re: Team Zukunft
Vielen Dank Herakles, dass du noch mal sämtliche Punkte aus verschiedenen Threads,die du seit Monaten hier wieder und wieder durchkaust,in diesem Post kurz und knapp zusammengefasst hast.
Ich hätte sonst echt Schwierigkeiten gehabt mir das alles zu merken.
Ich hoffe aber doch, dass du es weiterhin ständig hier vor dich hin leierst damit ich auch zukünftig gleich an jedem Montagmorgen weiß, wie beschissen beim VfL gearbeitet wird.
Vielleicht schaffst du’s sogar, dass ich mir einen neuen Verein suche.
Glückauf und eine schöne Woche!
Ich hätte sonst echt Schwierigkeiten gehabt mir das alles zu merken.
Ich hoffe aber doch, dass du es weiterhin ständig hier vor dich hin leierst damit ich auch zukünftig gleich an jedem Montagmorgen weiß, wie beschissen beim VfL gearbeitet wird.
Vielleicht schaffst du’s sogar, dass ich mir einen neuen Verein suche.
Glückauf und eine schöne Woche!
Zuletzt geändert von sammypochstein74 am 17. August 2026, 10:19, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Team Zukunft
Es gibt nur eine Sache,
die uns am Leben hält:
Der VfL aus Bochum,
der geilste Club der Welt!

die uns am Leben hält:
Der VfL aus Bochum,
der geilste Club der Welt!
Re: Team Zukunft
In dieser umfangreichen Zusammenfassung (Lob für diese Mühe) steckt aber an der ein oder anderen Stelle schon ein wahrer Kern drin
@sammypochstein
@sammypochstein
- sammypochstein74
- Beiträge: 603
- Registriert: 10. Oktober 2020, 10:23
Re: Team Zukunft
Ist ja richtig und will ich auch gar nicht abstreiten!
Aber die ständige Wiederholung des Angesprochenen bringt uns ja auch nicht voran und wird irgendwann etwas nervig.
Aber die ständige Wiederholung des Angesprochenen bringt uns ja auch nicht voran und wird irgendwann etwas nervig.